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Schachtisch – Wie und wo finde ich einen Schachtisch?

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Ein Schachtisch stellt eine praktische Kombination aus Möbelstück, Dekoration und Spiel dar.

Was ist ein Schachtisch?

Meist ist ein Schachtisch ein kleiner Beistelltisch, der sowohl eckig, als auch rund sein kann. In dessen Tischplatte eingearbeitet ist das typische Schachmuster. Es kann entweder in das Holz geschnitzt sein oder aus 64 einzelnen Fließen bestehen.

Das Material aus dem der Schachtisch an sich gearbeitet ist, kann aber variieren. Sowohl jegliche Holzart, als auch Glas, Stein oder Metall kommen in Frage. Ebenfalls in den Tisch eingearbeitet sind meist kleine Schubladen, die der Aufbewahrung der dazugehörigen Schachfiguren dienen.

Ihren Ursprung haben Schachtische im frühen Orient. Dort ansässige Kalifen nutzten sie als Zeitvertreib. Mittlerweile finden sich Schachtische in privaten Haushalten, Vereinszentren und sogar in Parks, wobei sie dort meist aus Stein gearbeitet sind.

Was ist beim Kauf eines Schachtischs zu beachten?

Im Internet gibt es unzählige Anbieter, die Schachtische verkaufen. Bevor Sie sich jetzt sagen: „Ich will einen Schachtisch kaufen“ – sollten Sie zuerst entscheiden, wo der Schachtisch letztendlich stehen soll. Für geschlossene Räume eignen sich alle Materialarten, für Außenbereiche ist ein Stein- oder Metall-Tisch zu empfehlen. Ebenfalls optisch Empfehlenswert ist es, für geschlossene Räume, einen Holzschachtisch zu wählen, der aus der selben Holzart wie die restlichen Möbel gearbeitet ist.

Bei der Wahl der Größe ist zu beachten, dass anschließend genügend Platz zum Stellen und für gemütliche Partien gegeben ist.

Sinnvoll ist es, sich im Vorab über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schachtische zu informieren und vor allem deren Preise zu vergleichen. Dabei kann nicht nur das Internet, sondern auch der örtliche Antiquitäten Händler eine wahre Fundgrube sein.

 

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Die Bedeutung von Videos

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Durch die Erfindung des Internets haben sie eine vorher noch nie dagewesene Verbreitung erlangt – die Videos. Doch viele Menschen verknüpfen nichts weiter als das anklicken einer kleinen Fläche mit ihnen. Dabei steckt weit mehr dahinter.

Was sind Videos?

Als Videos bezeichnet man kurze Sequenzen von aufeinander folgenden Bildern, die parallel dazu über eine Tonspur verfügen. Die Art der Speicherung variierte jedoch lange Zeit. Die heute kaum mehr gebräuchliche analoge Art der Speicherung erfolgt über ein Magnetband, welches sich meist in einer Videokassette befindet. Seit den 90er Jahren wurde dann zunehmend auf “Digital Video” umgestellt.

Wie lange gibt es Videos schon?

Die parallele Aufnahme von Bild und Tonspur wurde bereits in den 1930er Jahren entwickelt. Wichtigste Voraussetzung hierfür war das kurz zuvor entdeckte Bandmaterial, damals noch Papier, auf welchem die Daten durch Magnetisierung gespeichert werden konnten. In den folgenden Jahren wurden Bild- und Tonqualität ständig verbessert, was schließlich auch die Etablierung des Fernsehens begünstigte. Derartige Aufnahmegeräte waren allerdings für Normalverbraucher lange Zeit unerschwinglich, und wurden rein gewerblich genutzt. Dies änderte sich in den 60er Jahren, als die fortschreitende technische Entwicklung auch den Bürgern die Aufnahme von Videofilmen ermöglichte, die Preise waren allerdings weiterhin recht hoch. Durch die Digitalisierung sind die Aufnahmegeräte in den 1990er Jahren zur Massenware geworden. Heutzutage ermöglichen mehrere Terrabyte große Festplatten die Speicherung von riesigen Datenmengen.

Auf welchen Plattformen kann man Videos verbreiten?

Die mit Abstand populärste Plattform zur Verbreitung ist Youtube. Seit 2004 können dort Nutzer ihre Videos hochladen, und der Öffentlichkeit präsentieren. Die große Popularität der Seite führte in der vergangenen Zeit zu einer zunehmenden Kommerzialisierung der Seite. Jede Sekunde werden auf Youtube mehrere 100 Stunden Videomaterial hochgeladen und veröffentlicht. Konkurrenten der Plattform sind im Schatten von Youtube verschwunden, MyVideo ist der aktuell einzige Kontrahent.

Der technische Fortschritt:

Seit jeher hat sich die Aufnahmetechnik stets gewandelt. In der Pionierzeit bis ca. 1955 waren lediglich Schwarz-Weiß Aufnahmen möglich. Das Abtasten des Bildes erfolgte Zeile für Zeile mithilfe eines Elektronenstrahls. Diese Technik wurde bis in die 1980er Jahre grundsätzlich beibehalten. Dann wurde diese jedoch durch die MPEG-Technologie ersetzt, eine Art der digitalen Aufzeichnung, mit der zum einen eine bessere Qualität der Aufnahmen erzielt werden konnte, zum anderen stieg die Kompatibilität mit Computern und anderen Geräten.

Veröffentlicht von: Maria Parker | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Infos

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Fotos als Tapete

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Fotos als Tapete oder auch Wandsticker genannt, sind die Alternative zu Poster und Bilder, eine weiße oder einfarbige Wand lebendiger zu machen. Es gibt bei dieser Möglichkeit sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber farbigen Tapeten, Bildern oder anderem Wandschmuck. Wandtattoos von teuren Portalen haben dabei nach meinen Erfahrungen, den besten Eindruck hinterlassen.

Vorteile Wandsticker

Wandtattoos haben den Vorteil, dass sie einfach auf die Wand geklebt werden, sodass dadurch keine unsauberen Ränder entstehen. Wem Poster oder Bilder im Laufe der Zeit langweilig erscheinen, braucht diese nicht zu übermalen, sondern Poster einfach abmachen und die Wandsticker an die Wand anbringen.. Diese Option ist vor allem für Menschen geeignet und vorteilhaft, die immer wieder gerne neu dekorieren. Bei dieser Art Wanddekoration ist es also möglich, die Wände schnell und problemlos neu zu dekorieren. Der Ausführende kann somit ohne großen Aufwand seine Wände immer wieder neu gestalten. Das kann man mit Bildern und Postern zwar auch machen, allerdings sind viele Bilder zu klein um die Wand vollständig oder größtenteils auszufüllen, also um die Wand nicht leer werden zu lassen. Außerdem verursachen zu viele kleine Bilder eine gewisse Unruhe, sodass diese Option auch keine wirkliche Alternative ist. Poster sind zwar wesentlich größer, lassen die Wand auch nicht mehr leer wirken, sind aber oft schon nach wenigen Monaten verschmutzt oder abgenutzt, sodass diese ausgewechselt müssen.
Ein weiterer Vorteil dieser Art Dekoration ist, dass die Muster oder die verschiedenen Motive die zur Auswahl stehen, fast unbegrenzt sind. Zudem sind Dekorationen mittels Wandsticker auch in ihrer Größe sehr variabel. Dadurch kann jeder Raum je nach Größe der Wand ganz individuell gestaltet werden, die vormals leere Wand wird zu einem Blickfang gemacht.

Nachteile Wandsticker

Während die Anbringung von Wandstickern auf glatten und sauberen Wänden kein Problem darstellt, so kann dies auf Raufaser oder Putz sehr wohl schwierig zu bewerkstelligen sein.
Da die Oberfläche bei Raufaser eine unterschiedliche Struktur aufweist, ist es relativ schwierig, den Wandsticker darauf zum Kleben zu bringen. Noch schwieriger ist dieses Vorhaben, wenn das Wandtatoo oder der Wandsticker wie gemalt aussehen sollen.

Fazit

Durch Wandsticker ist es immer möglich für einen tollen Blickfang an den Wänden zu sorgen, und das ohne großen Aufwand. Zudem lassen sie sich leicht anbringen und wieder abziehen, sind dadurch jederzeit relativ leicht auszuwechseln. Zudem gibt es bei dieser Art Dekoration keinerlei Kleberückstände an den Wänden.
Wer seine Wände gerne mehrmals im Jahr neu dekoriert, für den sind Wandsticker die ideale Lösung. Diese Arbeiten können sogar handwerklich Ungeübte relativ leicht und ohne größere Probleme ausführen, zudem ist diese Methode auch noch preisgünstig

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Fotos sind mehr als bedrucktes Papier

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Der Begriff Foto stammt aus dem Griechischen und bedeutet Licht. Seit jeher war es ein großer Wunsch der Menschen, besondere Begegnungen festzuhalten und in Bildform für die Zukunft aufzubewahren. Mit der Erfindung der Photographie konnte diesem Wunsch endlich entsprochen werden.

Wie Fotos entstehen

Damit ein Foto entstehen kann, bedarf es mehrerer Vorgänge, die sich in Aufnahme, Entwickeln, Fixieren und Kopieren beziehungsweise Vergrößern gliedern.
Die Aufnahme erfolgt im Fotoapparat durch Aussuchen des richtigen Bildausschnitts. Dabei muss die Scharfeinstellung des Bildes und die Belichtung, die den herrschenden Lichtverhältnissen und der Lichtempfindlichkeit des Negativmaterials angepasst sein muss, berücksichtigt werden. Durch Photolyse entsteht in der dünnen, auf Filmen oder Glasplatten aufgetragenen, lichtempfindlichen Emulsion ein zunächst latentes Bild, das durch geeignete wässrige Entwicklerlösungen in der Dunkelkammer zu einem sichtbaren negativen Bild entwickelt wird. Nach Unterbrechung der Entwicklung durch ein zweiprozentiges Essigsäurebad werden im Fixierbad die unbelichteten Teile der Emulsion herausgelöst. Das Negativ wird jetzt bei Licht gut gewässert und getrocknet und erhält damit seine gegen mechanische Einflüsse ziemlich widerstandsfähige lichtunempfindliche Dauerform. Zur Erzeugung eines positiven Bildes muss das transparente Negativ wieder auf die lichtempfindliche Schicht eines Papiers, Films oder einer Platte übertragen werden. Bei der Kopie geschieht das im Kopierrahmen durch belichten der Schicht des Kopierpapiers im direkten Kontakt mit dem Negativ. Bei der Vergrößerung durch eine vergrößernde optische Abbildung des Negativs auf den Schichtträger im Vergrößerungsapparat.
Das wahrscheinlich älteste bekannte Foto stammt von J. N. Niepce aus dem Jahr 1822. Die verwendete Beschichtung – Asphalt auf Glas – erforderte eine Belichtungszeit von acht Stunden.

Von der Kastenkamera zur Smartphonekamera

Die ursprüngliche Kastenkamera hat sich über die Balgenkamera zur Laufbodenkamera und damit zu einem universalen Aufnahmegerät entwickelt, das durch Verdrehen und Verschieben der optischen Achse gegenüber der Film- oder Plattenebene weitgehend verzerrungsfrei arbeiten kann. Mit der Erfindung der Leica begann die Zeit der Klein- und Kleinstbildapparate, heute vorwiegend als Spiegelreflexkameras mit hochentwickelter elektronisch gesteuerter Automatik und zahlreichen Wechselobjektiven.
Ein- Minuten- Kameras, besser bekannt unter der Bezeichnung Sofortbildkameras, sind meist großformatige Kasten- oder Balgenkameras für Spezialfilmmaterial mit Entwicklungssubstanzen, die bereits rund eine Minute nach Aufnahme Schwarzweiß- beziehungsweise Farbfotos liefern
Seit 1983 sind Fotoapparate am Markt, die das aufgenommene Bild auf einer magnetischen Diskette speichern. Die Speicherung geschieht über einen elektronischen Baustein, der die Signale auf die Diskette überträgt. 1989 eroberten die ersten Wegwerfkameras den Markt.

Wichtige Entwicklungen im 21.Jahrhundert

Die Fotowirtschaft erzielt erstmals mit Digitalkameras höhere Umsätze, wie mit konventionellen Kameras. Mit den Handykameras werden mehr Fotos gemacht, als mit Kameras im klassischen Sinn. Die Digitalkameras werden laufend weiterentwickelt und bekommen immer mehr innovative Funktionen. Live-View, Softwarelupe, Fokus-Peaking oder die Gesichtserkennung sind nur einige der modernen Funktionen.

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Wellenreiter

Auf den folgenden Fotos siehst warum Surfen so beliebt ist…manchmal sagen eben Bilder mehr als tausend Wörter 😉

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Wellenreiten wird auch Surfen (hawaiianisch: heʻe nalu) genannt. Wellenreiten ist Namensgeber des Surfens und stammt von der Insel Hawaii. Im 19. Jahrhundert von Missionaren fast zum Erliegen gebracht, erlebte das Surfen in den 50er Jahren einen neuen Boom in seiner Beliebtheit, als viele US-Bürger das Surfen für sich entdeckt haben.

Heutzutage werden weltweit sehr viele Wettbewerbe veranstaltet, bei denen die weltbesten Surfer ihr Können unter Beweis stellen.

Wie oben bereits geschrieben, kann man Wellenreiten nicht nur in Amerika oder Australien, sondern auch in Europa. Dort gibt es zahlreiche Strände, die sich gut zum Surfen eignen. Benötigt werden lediglich ein Surfbrett, Surfwachs, eine Leash (in Australien als „Legrope“ bezeichnet), eine etwa zwei Meter lange Schnur, mit der das Brett am Bein gesichert wird, und evtl. ein Surfanzug.
In der Regel wird an Küsten und seltener auf Flüssen gesurft.

In Europ kann an folgenden Standorten gesurft werden:

  • In Süd-Spanien, Andalusien, Cadiz und um Conil de la Frontera
  • In Großbritannien, Schottland (beispielsweise Thurso), Irland, Wales, North Devon, Cornwall und auf den Kanalinseln
  • Das Mittelmeer bietet etliche Surfspots, etwa in Spanien, Frankreich (St. Mandrier, Brutal Beach), Italien (Varazze) und Israel
  • Allerdings sind die Mittelmeerwellen nicht so konstant wie Atlantikwellen und das Wellenreiten ist meist nur im Winter möglich
  • Auch in der Nordsee gibt es surfbare Wellen, jedoch sind sie weniger zuverlässig. Einen Versuch wert sind Sylt und Norderney, Sankt Peter-Ording, Scheveningen, Texel und manchmal auch Dänemark (Nordseeküste, Römö, Blåvand)
  • In Norwegen ist das Wasser eher kühl, die Wellen teilweise jedoch gut. Die bekanntesten Spots sind die Strände von Jæren (südlich von Stavanger).
  • Selbst in der Ostsee gibt es „Secret Spots“, die an einigen Tagen im Jahr surfbare Bedingungen versprechen. Die Wellen sind hier zwar nie so kraftvoll wie an der Nordsee, jedoch gibt es an der Ostsee viele Buchten und Haken. So kann man bei Windstärke sieben sogar Wellen mit leicht ablandigem Wind vorfinden. Das ist an der Nordsee äußerst selten der Fall.
  • Bekannte stehende Wellen (Flusswellen), die surfbar sind, gibt es in Bayern (Eisbach, Floßlände), in der Schweiz (Bremgarten) und in Österreich in der Stadt Salzburg (Almkanal).

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Welche Abdichtungstechniken gibt es für Gebäude?

Feuchte Keller, Schimmelpilze oder nasse Wände durch defekte oder fehlende Abdichtung?
Durch das Eindringen von Feuchtigkeit in ein Gebäude können nicht unerhebliche Schäden am Objekt entstehen. Um dies zu vermeiden, ist das sach- und fachgerechte
Abdichten des Objektes notwendig.

Welche Abdichtungstechniken gibt es?

Für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche kommen z. B. folgende Abdichtungstechniken zum Einsatz:
• Abdichtung von Außen und von innen
• Einbau einer Horizontalsperre bei aufsteigender Feuchtigkeit
• Auftragen Sanierputz zur Beseitigung von kleinen Feuchtigkeitsschäden
• Rissverpressung bei Rissen im Mauerwerk
• Innendämmung mit Klimaplatten

Wo können Abdichtungstechniken angewendet werden?

Je nach verursachtem Schaden können die Abdichtungstechniken für Gebäude u.a. angewendet werden bei

• feuchten Außenwänden und Innenwänden im Keller sowie im gesamten Objekt
• bei Schimmelbefall an Innen- und Außenwänden
• auf Balkonen und Terrassen zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden
• bei Rissen in Mauerwerk und Innenwänden (z. B. Setzrissen)
• bei Erdbewegungen am Hang, die die vorhandenen Abdichtungen beschädigen können

Abdichtungstechniken und Ihre Durchführung

Bei der Durchführung ist es immer ratsam von einem Fachmann diese Aufgaben erledigen zu lassen oder zumindest Tipps von einem Experten einzuholen. Im Internet gibt eine Menge Anbieter, z.B. hier, die sich auf Abdichtungen von Häusern spezialisiert haben.

Abdichtung von außen

Ist die äußere Abdichtung des Objektes beschädigt, so tritt Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein. Um hier den dauerhaften Schutz gegen die Feuchtigkeit wieder
herzustellen, muß zuerst das Mauerwerk frei gelegt und gründlich gereinigt werden. Anschließend wird zunächst eine Grundierung (z.B. Reaktionsharz, Kunststoff oder Bitumlösung) und dann die Außenabdichtung aufgebracht. Diese können sein:
• Auftragen von starren oder flexiblen Dichtungsschlämmen
• Beschichtung mit selbstklebenden Bitumenbahnen oder Schweißbahnen
• Flüssigkunststoff

Horizontalsperre bei aufsteigender Feuchtigkeit

Man spricht von aufsteigender Feuchtigkeit, wenn aufgrund der Kapillarwirkung des Mauerwerks die Feuchtigkeit aus dem Erdreich ungehindert nach oben aufsteigt. Das
Mauerwerk wird dadurch nachhaltig geschädigt. Der Grund hierfür ist eine fehlende oder defekte Feuchtigkeitssperre. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird der Einbau einer Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit empfohlen. Hier wird mit einer Injektionsflüssigkeit eine nachträgliche Versiegelung in das Mauerwerk eingespritzt, um so der eintretenden Feuchtigkeit den Weg zu versperren. Diese Injektion kann – je nach den vorhandenen Gegebenheiten – innerhalb oder auch außerhalb des Gebäudes vorgenommen werden.

Sanierputz zur Beseitigung von kleinen Feuchtigkeitsschäden

Wenn es sich nur um kleine Schäden an feuchten und salzbelasteten Innen- oder Außenwänden handelt (meistens im Keller), dann ist begleitend zur Sanierung das
Aufbringen von Sanierputz eine geeignete Methode. Sanierputze werden auf sämtlichen Untergründen eingesetzt, sie beugen der Schimmelbildung vor und bilden meistens den Abschluß der Kellersanierung. Die eigentliche Ursache für die vorhandene Feuchtigkeit sollte dennoch von einem Fachmann analysiert und durch geeignete Maßnahmen behoben werden.

Rissverpressung bei Rissen im Mauerwerk

Sind durch Temperaturveränderungen oder Feuchtigkeitsveränderung Risse im Mauerwerk entstanden, können diese unter Umständen ein ernst zu nehmendes Problem darstellen.
Diese Risse können die Durchfeuchtung des Mauerwerks begünstigen oder auch die Stabilität beeinträchtigen. Um diesem entgegen zu wirken, wird in die beschädigten Bereiche eine Injektionsflüssigkeit( wie z. B. Harze, Zementleime oder Acrylat-Gele) eingeführt, um die entstandenen Risse zu schließen. Vorteil bei dieser Abdichtungsmethode für Gebäude – eine Freilegung des Mauerwerks ist nicht notwendig.

Innendämmung mit Klimaplatten

Ist die Ursache der Feuchtigkeit eindeutig im Innenbereich zu finden (Innenwände oder Decken), wird für die Sanierung des feuchten Mauerwerks bzw. zur Vermeidung von
Schimmelbildung die Innenabdichtung mit Klimaplatten vorgenommen. Der Werkstoff, aus dem die Klimaplatten bestehen, ist diffusionsoffen, wärmedämmend, kapillaraktiv und umweltverträglich. Um die Klimaplatten fachgerecht anzubringen, muß zunächst der vorhandene Untergrund sauber und frei von losem Putz, alten Farbanstrichen oder
sonstigen losen Teilen sein. Die Klimaplatten lassen sich leicht auf das gewünschte Maß schneiden und werden mit einem speziellen Kleber auf der Wand oder Decke verklebt.

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Was ist Flirten?

Flirten ist etwas, was viele Menschen gerne tun und was es schon seit vielen Jahren gibt.

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History

Alleine das Wort Flirt soll schon zu Zeiten Königs Heinrich IV genutzt worden sein. Beim Flirten geht es um den Kontakt zwischen zwei Menschen, der erst einmal nur oberflächlich ist und unterschiedlich verlaufen kann. So kann der Flirt einfach nur aus einem Blickkontakt bestehen. Er kann aber auch dafür stehen, dass man zum Beispiel als Mann der Frau die Hilfe beim Tragen von Taschen anbietet oder ihr die Tür aufhält. Bei einer Frau kann es bedeuten, dass sie neben dem Blickkontakt zu einem Mann auch noch mit ihrem Haar spielt. Wie auch immer man sich bei einem Flirt verhält, so macht er immer eine erotische Spannung aus. Diese wird von beiden Flirtenden wahrgenommen und manchmal auch von Außenstehenden. Oft hört man ja von der Freundin, dass gerade der Mann mit einem geflirtet habe oder auch der beste Kumpel bemerkt es und andere Menschen.

Der Flirt besteht schon sehr lange und er hat sich mit der Zeit natürlich immer geändert. Während man zu früheren Zeiten gerade einmal durch den Handkuss geflirtet hat und Damen ihr Interesse mit koketten Blicken bekundet haben, ist es heute etwas offener geworden. Heute sind es aufreizende Blicke der Damen, die für sich sprechen. Es sind die Luftküsse zwischen den Menschen, es sind die Berührungen, die rein zufällig geschehen und doch beabsichtigt sind. Es ist der bewusst arrangierte Zusammenstoß mit den Einkaufswagen im Supermarkt oder der Anrempler in der Disco. Auch die Erotik wird oft bei einem Flirt einbezogen. Im Grunde leben wir in einer Zeit, wo dem Flirt keine Grenzen gesetzt sind. Es kommt natürlich immer auf die Personen an und jeder Flirt beginnt erst einmal harmlos, um die Grenzen auszutesten.

Flirten heute

Was das Flirten betrifft, bieten sich heute sehr viele Möglichkeiten. Man flirtet nicht nur auf der Arbeit, im Supermarkt, im Café, in der Apotheke, beim Bäcker, in der Disco oder an anderen Orten. Man kann auch im Internet auf ein Flirtportal gehen. Dort gibt es immerhin die Singlebörse, den Flirtchat und die kostenlose Partnerbörse. Und wer das Flirten nicht beherrscht, kann sogar eine Flirtschule besuchen, um es dort richtig zu erlernen. Man ist nie alleine, wenn man endlich eine neue Partnerschaft eingehen möchte und bisher beim Flirten angeeckt ist. Die Flirtschule zeigt auf, wie man richtig vorgeht, ob nun als Mann oder Frau, was sehr hilfreich sein kann.

Flirten kann man überall, manche Menschen tun dies aber erst einmal lieber anonym. Also über das Internet. Dort muss man seinen Nachnamen nicht preisgeben, auch nicht die eigene Adresse oder Telefonnummern, wenn man dieses nicht will. Man kann dies frei entscheiden und ist somit auch oft entspannter. Die Frage ist nur, wohin der Flirt führen soll. Nicht alle Menschen wollen eine neue Beziehung eingehen, manche suchen wirklich nur den Flirt um das Selbstwertgefühl etwas zu steigern. Wieder andere suchen darüber jemanden, mit dem Sie ein erotisches Abenteuer eingehen können, ob Sie nun Single sind oder in einer Partnerschaft stecken. Das Internet macht es mit entsprechenden Portalen auch möglich. Der Flirtchat zum Beispiel ist für den Flirt allgemein, für das Fremdgehen, aber auch für das Finden einer neuen Liebe, nutzbar. Die Singlebörse sollte eigentlich nur von Menschen genutzt werden, die wirklich eine neue Liebe suchen, ebenso die kostenlose Partnerbörse. Wer nur Sex sucht, findet auch bestimmte Flirtseiten für dieses Vorhaben.

In der heutigen Zeit wird das Internet gerne für den Flirt genutzt. Das hat verschiedene Gründe. So sind manche Menschen einfach nur zu schüchtern und trauen sich weder im Supermarkt, noch an anderen Orten, den Flirt zu beginnen. Sie tauchen lieber in die Anonymität des Internets und lernen dort Menschen in Ruhe kennen und flirten dort so lange, bis Sie Lust auf eine Verabredung haben oder sich der andere als nicht geeignete Person entpuppt. Daher gibt es auch so viele Portale wie die Singlebörse, die kostenlose Partnerbörse und den Flirtchat. Schaut man sich die Seiten an, wird man sehen, dass es dort tausende von Mitgliedern gibt. Und dort wird nicht nur immer geflirtet, es gibt durchaus auch Dates und oftmals entstehen auch Partnerschaften, aus denen sogar ein Kind entsteht und wo auch geheiratet wird. Natürlich können aber auch die Partnerschaften nach einer gewissen Zeit wieder zerbrechen, wie auch bei Menschen, die sich im realen Leben kennengelernt haben. Man weiß nie, welche Wege die Liebe auf Dauer geht. Fakt ist, dass Flirten in der Singlebörse, in der kostenlosen Partnerbörse und im Flirtchat war noch nie so beliebt wie in der heutigen Zeit. Was nicht nur daran liegt, dass viele Menschen im realen Leben schüchtern sind, sondern oft fehlt auch die Zeit.
Flirten im Internet

Menschen die viel arbeiten, die dazu noch viele Termine haben, die sich um Kinder oder Tiere kümmern müssen, vielleicht um die kranken Eltern oder andere Verpflichtungen haben, sind froh, wenn Sie am Abend einfach nur auf die Couch können oder sich ins Bett legen können. Sie wollen nicht mehr ausgehen, nur um einen anderen Menschen kennenlernen zu können. Sie sind zu bequem, zu müde und wollen zu Hause entspannen. Und doch ist der Wunsch nach einem Flirt da und um zu schauen, was aus dem Flirten entstehen kann. Von daher ist es schön, dass man das Internet dafür nutzen kann. Auf den ganzen Portalen für den Flirt, kann man sich ganz schnell registrieren und schon kann der Flirt auch beginnen. Ob nun im Chat, ob man auf Anzeigen reagiert oder selbst inseriert und sich finden lässt. Man kann von zu Hause aus so viel Flirten, ob nun mit einer Person oder gleich mit mehreren Personen. Man kann sich treffen, man muss aber nicht. Man kann schon vor dem Date abchecken, ob sich dieses überhaupt lohnen würde. Ob man also auf eine Person stößt, die auch die gleichen Interessen und Wünsche hat. Das Flirten macht auf allen Wegen Spaß, aber im Internet ist es einfach bequemer!

Es gibt viele gute Plattformen für einen erfolgreichen Flirt.

Bonus

Für alle die schüchtern sind und über das Internet versuchen Frauen oder Männer kennenzulernen empfehle ich folgendes Video:

Veröffentlicht von: Maria Parker | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Infos | Schlagwörter:

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Industrie: Wo kann man Blechdosen kaufen und bedrucken lassen?

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Für einen besonderen Anlass benötigte ich Blech/Metalldosen mit einem Druck vorne drauf. Ich musste auf der Suche nach einem geeigneten Dienstleister feststellen, dass es eine Menge verschiedener Anbieter im Internet und in der Offline-Welt gibt, wo man Blechdosen kaufen und speziellen Motiven bedrucken lassen kann. Dabei gibt es verschiedene Verfahren und dadurch natürlich auch eine große Auswahl. Mein Favorit zur Bedruckung von Blechdosen ist der 1a-dosenshop.de aus Braunschweig geworden. Nach einige Anfragen und Gesprächen konnte ich feststellen, dass hier KnowHow und Preis/Leistungsverhältnis bei diesem Shop der Beste ist. Doch musste ich mich zunächst entscheiden, wie ich meine Blechdosen bedrucken lassen wollte, da es eine Menge verschiedener Verfahren gibt.

Welche Arten von Druck für Blechdosen gibt es?

  • Digitaldruck
    Ähnlich wie bei einem Drucker wird hier statt Papier das Blech mit einem speziellen Digitaldrucker “bedruckt”
  • Offsetdruck
    Beim Offsetdruck (auch indirektes Druckverfahren genannt) kommt die Druckplatte nicht mit dem Blech in Berührng. Dies schont die Platte und das Blech. Mehr Infos gibt es hier.
  • Tampondruck
    Tampondruck ist ein indirekter Tiefdruck, mit dem auch kleinste Unebenheiten bedruckt werden. Siehe Video:
  • Lasergravur
    Wie der Name schon sagt, wird bei diesem Verfahren ein Laser zur Beschriftung verwendet.
  • Prägung
    Bei der Prägung wird mittels einer Druckplatte eine Prägung auf der Dose angebracht.

Für welches Druckverfahren habe ich mich entschieden?

Ich wollte einige Blechdosen mit einem Firmenlogo beschriften lassen. Diese waren vorgesehen als Geschenke an Geschäftskunden. Da ich nur eine geringe Menge von Dosen bedrucken wollte, hat sich schnell herausgestellt, dass sich für mich die Digitaldrucktechnik am ehesten eignet. Da auch hier geringe Mengen sehr kostengünstig produziert werden können.

Fazit

Ich bin absolut begeistert über den Service und der Qualität. Nach meiner Meinung hat sich das Preis-/Leistungsverhältnis ebenfalls im Rahmen gehalten. Die bedruckten Blechdosen sind wirklich etwas besonderes und hat definitiv Eindruck bei den Geschäftskunden gebracht.

Veröffentlicht von: Maria Parker | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Infos

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Saving the world — in less than seven minutes

Einen wirklich hervorragenden Bericht konnte ich im Internet finden über “Wie wir die Welt retten können in weniger als 10 Minuten!” – absolut empfehlenswert.  Leider ist der Bericht auf Englisch, aber mit einem Wörterbuch sollte jeder den Text verstehen können.
Viele Spaß damit :-)


“We have to save the earth,” reads the cover of NEED, “but to explain the stories of those who are.” The explanation could apply as well to Solutions Twin Cities, an organization created by Prospect Park resident Gallas and co-founder Klöcker in 2006.
With their first event at the Southern Theater the local designers were interested in presenting  a wide range of innovative ideas in design and architecture aimed at offering solutions to the problems that face modern society.
So, apparently, were others. “This is beyond anything we could have dream,” Gallas told the crowd of approximately 200 people that packed the theater for the May 1 forum, at which 14 presenters from a wide variety of disciplines and organizations took six minutes and 45 seconds each to share their work and missions.
The forum highlighted both local and global issues of food, shelter, health care, sustainability and more. Taken as a whole, the varied presentations pointed to commonalities between countries, cultures and communities, be they refugees camps in Kenya, Katrina survivors in New Orleans or the homeless on the streets of Minneapolis.
Stephanie Kinnunen spoke last about NEED magazine, which she premiered last winter with 125 pages of articles about and stunning photographs of assistance efforts across the world, including stories about Russian girls saved from the sex trade and the Minneapolis-based American Refugee Committee’s boat-building project to help fisherman get back to work after the tsunami in Thailand.
The second issue, released in May, includes the story of Cambodian women — many of them widowed by land mines — who have formed a de-mining group, and a profile of Mary Jo Copeland, whose organization Sharing and Caring Hands serves the homeless population in downtown Minneapolis.
In the same spirit of documenting local issues around the globe, photographer Andy Richter has turned his eye on problems and their solutions in Thailand, Venezuela and other countries, where he documented the impact of AIDS on communities along trucking routes in these countries.
Students from the University of Minnesota’s College spoke about their own global project, Studio 4282, which addresses issues in slums around the world. Their work includes a recycling cart that gathers garbage and recycles it as pig feed; and The Clean Hub, a small, portable unit — a collapsible room with a composting toilet and solar panels that collects and filters water. The group will propose the unit to the Federal Emergency Management Agency as an emergency shelter that could be shipped with food.
Greta Gladney from the Renaissance Project shared how she used The Clean Hub to support a farmer’s market/ethno-botanical garden on her otherwise unusable, Katrina-ravaged lot in New Orleans’ Lower 9th Ward, where her family has lived for generations.
Alchemy Architects apply similar ideas to non-emergency housing with the weeHouse — a permanent structure smaller than a trailer home that can be delivered on the back of a semi trailer. The experiment in prefabricated construction makes use of that industry’s existing infrastructure to build the wee houses. (You can see a weeHouse atop Philips Garden, 2644 Cedar Ave. S; Alchemy installed one there in March.) Alchemy hopes to expand the concept into multiple-bedroom units or high-density developments that could serve as designer homes or poverty-level housing.
In perhaps the liveliest presentation of the evening, Corrie Zoll of RoofBloom — a collaboration between the Minnesota Green Roof Council and the Minnehaha Creek Watershed District — built a sample of a green roof that can be built by the average Joe with common materials. Of the 260 gallons of water that might fall on a roof in a heavy rainstorm, a green roof catches 300, explained Zoll’s partner Chris Wegscheid, filtering the remaining 61 gallons as clean runoff.
Other local presenters included Cathy ten Broeke, Coordinator on Homelessness for Minneapolis and Hennepin County, who stood next to wall-sized projections of her own black-and-white photographs documenting homeless individuals in Minnesota as she cited statistics about homelessness and described the current effort by the city and county to solve the problem within the next decade. To learn more about Heading Home Hennepin, the city/county initiative to end homelessness, go to www.ci.minneapolis.mn.us/homelessness.
Cassie Neu of Architecture for Humanity Minnesota was one of two presenters to invoke the name of Cameron Sinclair, founder of Architecture for Humanity, who preaches that architecture and design can offer “solutions to global, social and humanitarian crises,” according to Neu’s introduction. (A group from Architecture for Humanity Iowa followed Neu.)
With projects in Minneapolis, New Orleans, the Congo and Sri Lanka, AFH MN makes the connection between local and global needs. The group of local architects, landscape architects, contractors and designers have collaborated on projects of various scales, from a drive to provide sleeping bags to designing a home for a woman displaced by Hurricane Katrina and a building medical center for refugees in Africa.
“It’s all about linking up and sharing ideas,” said Neu, who offered advice on how outreach efforts can succeed. “Find out why and how people exist,” she said. “Let [the service] be local … let it appropriate … let it be sustainable … creating a balance between what we build and what is meant to be.”
Ann Klefstad, editor of mnartists.org, outlined the organization and website that is a resource for 100,000 local artists and arts organizations, providing an online forum for them to present themselves and their work, “uncensored and un-juried,” said Klefstad, as well as find a wealth of other arts-related services.
Neil Cunningham and former City Council Member Lisa McDonald told the crowd how 107 people donated $140 each to form the Urban Earth Flower and Garden Co-op, which not only grows and sells plants but acts as a community gardening resource, with events, classes and a greenhouse that can be used — free of charge — for events, parties and clubs.
Joel Hodroff of Dual Currency Systems provided insight — and some unintended comic relief — with his fast-paced, frenetic slide show about changing the way we use money, such as applying the concept of loyalty rewards like frequent flyer miles to areas beyond consumer spending. An employee, for instance, could give blood and receive reward dollars that she could redeem towards a membership at the YWCA.
Christian Trifilio and Jacqui Belleau of the industrial design firm Worrell, Inc. have collaborated with FilmAid International to design a trailer with which the organization can show films to refugees in camps in Africa. FilmAid shows educational films as well as entertainment to an average crowd of 35,000 people. Worrell will design the first trailer, which can be hitched to any towing vehicle. More important, they will send plans with which local people can build the trailer for themselves.
Shannon Sandelands, of the Minneapolis nonprofit Give Us Wings, also stressed the importance of empowering individuals to control and sustain efforts and resources locally. Founded in 1997, Give Us Wings offers medical and educational services, training in organic farming and literacy, and more. Sandelands gave the example of a group of women who opened their homes to others who had none and, with the help of Give Us Wings, learned to farm and read, and ultimately purchased land on which they built 28 homes around an organic farm.
In addition to money, self-sustaining projects like this are necessary to solve social, economic and environmental problems, Sandelands implied. “I have seen projects that have cost hundreds of thousands of dollars and failed because no one asked the community what they needed,” she said.
The message is best relayed through Sandelands’ story of how Give Us Wings got its name. In 1998, Elijah Omolo met in Kenya Mary Steiner Whelan, who would soon after found Give Us Wings. “It is nice that you give us a few shillings now and then,” said Omolo, now the Kenyan liaison for Give Us Wings, “but what we really need is access, information and education. We need people to give us wings.”
Gallas and Kloecker held another event called “Bowl like you give a…” at Memory lanes in Seward on May 12, and they hope to host another Solutions forum sometime this fall.
For more information about Solutions Twin Cities and the organizations at the event, visit www.solutionstwincities.org.

So, das war es auch schon und ich hoffe Ihr konntet den Bericht gut verstehen :-)

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Mehr Action im Ehealltag

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Welches Ehepaar kennt das nicht? Man ist verheiratet und der normale und langweilige Ehealltag belastet die Beziehung immer mehr. Es gibt keine Abwechslung mehr, die Ehepartner kennen sich mittlerweile in und auswendig und es entsteht große Langeweile.

Doch wie kann diese Langweile unterbrochen werden oder gar verhindert werden?

Dazu gibt es eine Menge Möglichkeiten, die ich heute auch natürlich vorstellen möchte. Sehen Sie hier die TOP 5, um mehr Abwechslung in den Ehealltag zu bringen.

1.) Liebesleben verbessern
Ehefrauen können sich Reizwäsche kaufen, um wieder mehr Leben in die Beziehung zu bringen. Besonders schöne bzw. “sexy” Reizwäsche sollte die Beziehung wieder auf Schwung ;-). Dabei gibt viele verschiedene Arten und Größen von Dessous.

2.) Ausflüge planen
Verreisen Sie miteinander und bringen Sie dadurch mehr Abwechslung in die Ehe. Kurzausflüge können wunderbar geplant werden auf verschiedenen Reiseanbietern, z. B. Jochen Schweizer, Tui, AllBooking.com usw.

3.) Spontan sein
Überraschungen halten die Ehe ebenso wieder am Leben. Dabei können Sie den anderen viele Überraschung bereiten. Z.B. durch Geschenke, kleine Briefe usw. können wirklich die Beziehung verschönern.

4.) Für den anderen etwas erledigen und keine Gegenleistung erwarten
Man sollte meinen, dass wäre etwas alltägliches, aber dem ist nicht so. In einer Beziehung müssen beide Partner aufeinander Rücksicht nehmen. Sonst funktioniert es mit der Beziehung nur sehr schlecht. Dem anderen etwas Gutes zutun, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten hat auch etwas von einer gewissen Größe!

5.) Nachgeben bei einem Streit
Wer das letzte Wort hat, gewinnt den Streit, wer darauf verzichtet, gewinnt die Schlacht. Der Liebe und rettet damit die Beziehung.